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17.09. - 19.09.2004 Oberhof

Noch ganz beeindruckt vom Fanclubtreffen am Vortag, kam ich als zweites UDFC Mitglied am Freitag in die Rennsteig Arena Oberhof. "Krümel" war schon da und nahm ihre Aufgabe als Stadionordner sehr ernst. Während wir uns unterhielten und uns auf den bevorstehenden Wettkampf freuten, füllte sich die Arena schnell. Nun musste nur noch das Fanclubplakat angebracht werden und dann konnten wir den Herren beim Einlaufen und Anschiessen zusehen. Um 11.00 Uhr fiel der Startschuss, der dem Sprint der Herren galt. Nach dem Rennen wurde ich von Step mit einer Thüringer Bratwurst gestärkt, danke nochmal an der Stelle nach Kölle! 13.30 Uhr begann der Sprint der LeieDamen. Nach den Sprintrennen fuhren wir nach Oberhof und tranken Kaffee. Am späten Nachmittag ging es dann auf nach Gotha, wo wir Billard spielten und Essen waren. Bei Dani und Dajana liesen wir den Abend in geselliger Runde und mit Rotwein ausklingen. Am Samstag standen dann die Verfolgungsrennen auf dem Programm. Wir sahen vor allem dem Damenrennen optimistisch entgegen, denn Uschi konnte sich ja am Vortag im Sprint eine optimale Ausgangsposition sichern! Wie am Vortag entschlossen wir uns nach Oberhof zu fahren, um Kaffee zu trinken, bis zur Siegerehrung um 18.00 Uhr im Festzelt auf dem Grenzadler. Für den Abend hatten wir einen Tisch beim Chinesen reservieren lassen und liesen es uns dort auch gut gehen. Der Sonntag war für mich persönlich der spannenste Wettkampftag, da nun die Staffelrennen angesagt waren. Anders als im Winter, liefen die jeweiligen Staffeln mit nur drei Athleten, aufgeteilt nach den Bundesländern. Nach der Siegerpräsentation trafen wir Uschi und gratulierten ihr zum Staffelsieg. Sie verteilte auf dem Weg mit uns zum Parkplatz noch unzählige Autogramme und wir verabschiedeten uns bis in einer Woche, zum zweiten Teil der HLK in Ruhpolding.

12.3.07 17:15


23.09. - 26.09.2004 Ruhpolding

Am 24. September klingelte mein Wecker schon um 3.30 Uhr morgens, aber diesmal stand ich gerne so früh auf, denn ich wollte mich pünktlich um 4.30 Uhr auf den Weg nach Ruhpolding machen. Ich wusste, um 10.00 Uhr werden die deutschen Damen mit dem Training beginnen. Leider habe ich die geplante Fahrzeit überschritten, denn es kamen unvorhergesehene Komplikationen auf mich zu. Eine von Ihnen hiess " München". ( ... später erfuhr ich von Uschi, dass ich mir das hätte ersparen können und erklärte mir sicherheitshalber schon mal den einfacheren Rückweg, zumindest bis Nürnberg ... ) An der ersten Tankstelle in Ruhpolding erkundigte ich mich, wo das Biathlonzentrum denn überhaupt ist und beschloss gleich dort hin zu fahren und meine Suche nach einer ܢübernachtungsmöglichkeit aufzuschieben. Ich fuhr auf den Parkplatz, stieg aus und steuerte sofort in Richtung Biathlonstadion. Ich sah mich genau um und mir fiel auf, das die Atmosphäre hier ganz anders ist, als die von Oberhof. Die Laufstrecken wirken verspielter und das Schießstadion ist kleiner, aber familieärer. Nebenan am Berghang, sind Skisprungschanzen der Größe nach geordnet zu sehen. Leider war der Himmel wolkenverhangen und passte überhaupt nicht in das Bild. Nachdem ich Katrin Apel beim skaten sah, hielt ich Ausschau nach Uschi. Meine Augen fixierten sich auf den Schießstand, wo ich sie beim schiessen endeckte. Zweimal traf das Geschoss nicht ins Schwarze. Mann kann sogar beim Training das bekannte " Murren" der Zuschauer hören, wenn ein Schuss daneben geht. Eine Weile sah ich noch beim Training zu, bis mir Moni und Mani vom UDFC über den Weg liefen und mir nun auch der bayrische Teil des Fanclubs nicht mehr verborgen bleiben sollte, denn Moni stellte sie mir nacheinander vor. Am Mittag konnte ich dann endlich zufrieden mein Zimmer, in einer kleinen Pension, mitten in Ruhpolding, beziehen. Die Erdinger FC Mitglieder haben dort auch übernachtet und so brauchte ich nicht lange suchen. Im Zimmer stellte ich nur schnell meine Reisetasche ab, zog mir trockene Kleidung an und ging mit den Anderen was trinken. Gegen 13.30 Uhr fuhren wir gemeinsam nach Maiersgschwendt zu Uschi ins Hotel. Als Uschi mit der Massage fertig war, kam sie zu uns, bestellte sich eine Spezi und Plaumenkuchen und Christian überreichte ihr seine selbstgebaute Kanone. Den Rest des Tages verbrachten wir damit, Ruhpolding etwas besser kennenzulernen. Am Samstag machten wir uns nach dem Frühstück auf zum Busbahnhof und fuhren nach langen Startschwierigkeiten endlich los. Der Regen zwang uns bis zum Wettkampfbeginn ins Seewirtstadl zu gehen und noch einen Kaffee zu trinken. Trotz " Sauwetter " war der Wettkampf spannend und aus der Sicht der Thüringer Herren ziemlich erfolgreich. Am Nachmittag lernte ich den Kurpark von Ruhpolding, der im Winter " Champions - Park " genannt wird, kennen. Anschließend testeten Moni und ich den Ruhpoldinger Milchreis mit Zimt und haben ihn für gut befunden. Vor der Siegerehrung im Saal des Kurhauses, aßen wir dort noch im Restaurant. Die Siegerehrung war sehr schö und wir standen in der ersten Reihe. So nah ist man selten dabei! Nach der Pleite mit dem Busverkehr am Vortag, fuhren wir am Sonntag mit den eigenen Autos zum Stadion. Heute kam mit " Krümel noch Zuwachs vom UDFC. Leider konnte ich an diesem Tag das Herrenrennen nicht mehr mit ansehen, denn ich wollte vor Einbruch der Dunkelheit wieder in Schmalkalden sein. Deshalb habe ich mich dann nach der Siegerpräsentation der Damen verabschiedet.
12.3.07 17:24





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